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Vegetation Nepal

Beim Durchqueren des Landes von Süden nach Norden trifft man auf eine Allgemeine vielgestaltige Vegetation NepalVegetation, deren Breite von den heißen Subtropen über die gemäßigte Zone bis zur alpinen Hochgebirgszone reicht.

Terai
Das Terai ist ein Ausläufer der Gangesebene, der sich über die Bhabar Region bis zur Siwalikkette ausdehnt. Die fruchtbaren Alluvialböden trugen bis in die 60er Jahre ausgedehnte Waldgebiete, die im Zuge der Urbarmachung fast vollständig gerodet wurden.

Mahabharatkette
Hinsichtlich der Vegetation bildet die Mahabharatkette eine Übergangszone, wobei zwischen Nord- und Südhängen deutliche Unterschiede bestehen. Die südlichen und westlichen Partien sind größerer Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Hier dominieren in niedrigeren Bereichen lichtabhängige Gehölze wie der Salbaum und die Roxburgkiefer, die von Kastanien (Castanopsis indica) und Eichen (Quercus incana und Q. glauca) abgelöst werden. Im Norden wachsen diese Arten nur in einer geringeren Höhe. Bis auf eine Höhe von 2500 m wachsen Eichen (Quercus semecarpifolia) und Rhododendren (R. arboreum, R. lindley). An einigen Stellen ist die Tränenkiefer (Pinus wallichiana) direkt mit der Eiche (Quercus semecarpifolia) assoziiert. Auch an den Nordhängen findet man häufig die schöne langnadelige Tränenkiefer. Kastanienarten folgen in höheren Regionen

Sub-Himalaya-Region
Die Sub-Himalaya-Region war schon immer bevorzugtes Siedlungsgebiet. Durch die extensive landwirtschaftliche Nutzung sind die Wald- und Wildpflanzenbestände stark zurückgegangen. Mit der großen Höhendifferenz (320 bis 4800 m) geht eine vielfältige Vegetation einher von den Salwäldern in den niedrigen Regionen bis zu den Sträuchern oberhalb der Baumgrenze. Bäume mit essbaren Früchten - Walnuß (Juglans regia), Myrica esculenta, Bassia butyracea, Choerospondia axillaris, Kirschmyrthe, Pipal (Ficus religiosa), Artocarpus lakoocha und Feigenbäume - werden an Feldrainen oder in Dörfern angepflanzt. Im Frühjahr bis zum Monsun werden die Blätter der Bäume  heruntergeschüttelt und als Tierfutter genutzt. Die beliebtesten Futterspender sind die Arten Tomasbaum (Bauhinia purpurea, B.variegata), Artocarpus lakoocha, Eichen (Quercus incana, cemecarpifolia, glauca), Zürgelbaum (Celtis australis), Mimose (Albizzia mollis) und alle Feigenbäume.

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