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Kathmandu

Katmandu ist die Hauptstadt in der man nicht nur fühlen kann, welch großartige Geschichte das Land Stupa in KathmanduNepal  aufweist, sondern auch ein Zentrum des Landes ist, das religiösen Ursprung hat. Katmandu befindet sich östlich von der Landesmitte im Katmandutal auf einer Höhe von 1300 m über dem Meeresspiegel. Diese Stadt ist durch extreme Landflucht besonders in den vergangenen Jahren gewachsen und hat sich zu einer Population von mehr als 850.000 Einwohnern entwickelt Katmandu stand darüber hinaus viele Jahre mit den Königsstädten Bhaktapur und Patan im bitteren Konkurrenzkampf. Glücklicherweise hat sich Prithvi Narayan Shah jedoch, nicht ohne Grund, dafür entschieden Katmandu zur Hauptstadt zu machen. Denn die Entscheidung ebnete die Bahn für die weiter voran schreitende Entwicklung der Stadt und des Landes. Jedoch steht die Stadt wie kaum einen andere in der Welt für Zwiespalt zwischen Veränderungen, welche die Großstadt mit sich bringt und dem Stadtzentrum, in dem es wahrhaft mittelalterlich zugeht. Von der modernen Zeit weitaus mehr geprägt, als die anderen beiden Königsstädte weist die Stadt auch außerdem unzählige Rana-Paläste, den alten und neuen Königspalast und viele weitere Heiligtümer auf. Die Infrastruktur ist in dieser Stadt bei weitem die beste, verglichen mit den beiden anderen Königsstädten Bhaktapur und Patan. Mit Gebeten und Puja in den Tempeln beginnt nach wie vor der Tag.

In der zweiten Hälfte des zehnten Jahrhunderts wurde die Stadt vom König Gunakama Deva gegründetBrunnen in Kathmandu, wobei es sich mehr um eine neue Ordnung von Stadtbereichen und Schutzgöttern handelt Die Göttin Mahalakshmi, die Ihm auftrug die Stadt zu gründen wo die Vishnumati in die Bagmati fließt, erschien dem König angeblich im Traum. Es soll sich um einen heiligen Ort handeln wo sich Kanesvara befindet, eine Inkarnation Shivas. Neben vielen weiteren Gottheiten kam Indra jeden Tag vorbei, um Lokeshavra zu sehen und zu sprechen. In der geheimnisvollen und noch nicht ganz entschlüsselten Mythologie der indischen Kultur gilt das Schwert, im starken Gegensatz zu anderen Kulturen, statt als Objekt der Gewalt, als Symbol der Erleuchtung und der Weisheit, wie man es auf zahlreichen Abbildungen sehen kann. Daher soll die Stadt die Form eines Schwertes der Göttin haben und den Namen Kantipur tragen.Die Glücksgöttin Mahalakshmi prophezeite der neu gegründeten Stadt Umpfangreiche Geldgeschäfte. Bis sich Weissagung erfüllthabe, solange will die Göttin in der Stadt bleiben. Aus diesem Grund verlagerte Gunakama Deva seinen prunkvollen Palast von Patan nach Katmandu, wo er eine Stadt mit über 18000 Häusern gründete verlegte. Er ließ Brunnen Suvarnapranali aus Gold gefertigt bauen und brachte Schutzgottheiten in die Stadt. Chandesvari aus dem Osten und Rakta aus dem Süden. Außerdem ließ er Kali, als Kankeshvari im Tempel an der Vishnumati verehren. Im Zusammenhang mit der Verbrennungsstätte Karaviramasan fand er an der Vishnumati Vidyadhari ihren Platz. Pacali Bhairava wurden zudem im Süden der Stadt gebracht. Nördlich fand Indrayani, Maheshvari seine Niederlassung und Lomri östlich. Die so genannten Navadurga-Gottheiten werden nicht nur in der Stadt, sondern auch weit außerhalb verehrt.

Machen Sie einen interessanten Rundgang durch die Stadt Kathmandu:

Mit 51 verschiedenen Tempeln und Heiligtümern des in den 70er Jahren restaurierten Durbar-Platz und dem Tempel  KathmanduBasantpur-Platz offenbart sich die Macht einer alten Kultur. Sie weisen eine unheimliche Fülle an Sehenswürdigkeiten auf. Die anschließenden Plätze des Maru Toi und Basantpur werden von Ihm erschlossen Man kann den Glamour der einstigen nepalesischen Residenz, welche in Höhe und Fläche die größte der drei Königsstädte ist, durch die wunderschön gestalteten Hofanlagen und innenarchitektonischen Überraschungen bestaunen. Besucher haben aus religiösen Gründen keinen Zutritt auf das komplette Gebäude, jedoch auf große Teile. Südlich der Stadt, auf dem Durbar-Platz, kann man am Naradeva- und dem Kangeshvari-Tempel entlang laufen. Der Kasthamandapa wir beherrscht von dem Maru Toi, der auch der Namensgeber Katmandus war und somit prägend für die Stadt war. Diese Größe wird auch durch dieses beeindruckende Gebäude symbolisiert, obwohl unklar ist, wofür es ursprünglich bestimmt war. Eine alte Basarstraße verläuft, typisch für Städte aus dieser Zeit, durch die Altstadt. Auf diese Weise bilden sich formschöne dreieckige Plätze, die das Stadtbild prägen und einen ganz eigenen Charakter einhauchen. Neben einer Vielzahl unglaublich wichtiger Tempel für die Bevölkerung findet hier natürlich vorrangig das bunte Markttreiben statt, wo gehandelt und gekauft wird. Annapurna, die Göttin des Überflusses, wacht über das Geschehen, so auch auch auf dem Gemüsemarkt Asan Tol. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Malla-Stadt. Pratapa Malla ließ an dieser Stelle das Wasserbecken Rani Pokhari anlegen Man erreicht an der ersten Ecke der Nord-West-Ecke des Durbar-Platzes den Indra Chowk mit seinem imposanten Akash-Bhairava-Tempel. Am Kel Tol führt ein Weg durch ein Tor in die Jana Bahal, ein beschauliches Kloster, in dem man Seto Matsyendranath verehrt. Vom Asan Tol in die andere Richtung gelangt man zum Thar Hiti, einem Kreuzungspunkt, der durch einen großen Stupa markiert wird.

In der Unterstadt befinden sich die Sehenswürdigkeiten leider nicht so sehr dicht an dicht. Hier brauch man etwas mehr Zeit, als im Zentrum der Stadt. Hier gibt es weitaus weniger Tourismus. Aus diesem GrundKathmandu Tempel braucht man sich kaum Gedanken um Souvenirshops oder lästige Bettler mehr machen. Allerdings gestaltet sich die Orientierung auch als weitaus schwieriger, als in der Stadtmitte, daher sollte man auf jeden Fall einen Stadtplan bei sich tragen, um sich zu Recht zu finden. Hinzu kommt, dass man nicht so sehr großen Wert auf die Optik gelegt hat. Hier wird das Elend der Stadt sichtbar und es finden sich viele Staßen, die Ruinen gleichen. Vieles ist alt und droht zusammen zu fallen. Diesen Ort sollte man nicht unbedingt mit Kindern aufsuchen, um Gefahrquellen zu vermeiden. Jedoch wirkt es hier nicht trostlos oder resigniert, wie in westeuropäischen Gettos, sondern belebt und fröhlich. Man bekommt auch einen spärlichen Eindruck von den Problemen dieser Stadt. So sind die hygienischen Bedingungen unter anderem sehr schlecht. Auch die ärmsten der Armen sind hier zum Teil anzutreffen. Etwas weiter südlich von dort aus trifft man auf den bedeutsamen Atko-Narayan-Tempel, ein unscheinbares, aber kultisch wichtiges Vishnu-Relikt. Jaisi Deval, der große Tempel auf drei Ebenen auf hohem Stufenpodest, wurde vom machtvollen Premierministers Lakshmi Narayftn Joshi erbaut. Dieses Meisterwerk wurde direkt vom Tempel aus auf dem Durbar-Platz kopiert. Die Tukan Bahal ist eines der bemerkenswertesten Klöster von Kathmandu. Umringt von emporschießenden Neubauten hat sich hier eine Enklave mit einem außergewöhnlichen Stupa erhalten, in der man glaubt in eine andere Zeit versetzt worden zu sein. Die tollen Tempelkomplexe von Teku am Ufer der Bagmat, die besonders eindrucksvoll das offene Heiligtum des Pachali Bhairava offenbaren .über dem sich ein mächtiger und alter Pipal-Baum befindet

Durch die berühmt berüchtigte Freak Street, kann man den Durbar-Platz in Kathmandu einfach erreichen. Um die verschiedenen Bereiche der Stadt besser unterscheiden zu können, splittert man, wie auch in vielen anderen westeuropäischen Städten, die eben beschrieben Sehenswürdigkeiten in die typische Nord- und Ostseite.

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