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Buddhismus

Der Buddhismus fand seinen Ursprung in der Lehre des Buddha Shakyamuni, des historischen Buddha, Buddhader im 6. Jahrhundert v. Chr. in Lumbini geboren wurde (s. auch Berühmte Persönlichkeiten). Er verließ Familie und Wohlstand auf der Suche nach der Erleuchtung, um dem ewigen Kreislauf der Wiedergeburten zu entrinnen. Nach einer Zeit der Yogaübungen und strenger Askese, die ihn dem Ziel nicht näherbrachten, fand er schließlich, in Bodhgaya unter einem Feigenbaum, dem Bodhibaum, die Erleuchtung. Seine Erkenntnis nannte er Buddha-Dharma. Er predigte während der nächsten 45 Jahre seines Lebens den mittleren Weg zur Erleuchtung. Der Buddhismus hatte damals eher die Gestalt einer moralischen Norm. Nach dem Tod des historischen Buddha entwickelte sich seine Lehre zu einer Religion mit vielen Gottheiten und Philosophien. Buddha Shakyamuni wurde in ein System der Buddhas eingereiht, die in verschiedenen, Zeiten gelebt und gelehrt haben.

Der Buddhismus entwickelte sich schließlich zu drei Lehren, die sögenannten Yanas oder Fahrzeuge. Der orthodoxe Hinayana-Buddhismus oder 'Kleines Fahrzeug' konzentriert sich auf den Weg zur individuellen Erleuchtung, der nur wenigen Auserwählten das Heil bringt. Verbreitet ist diese Lehre vor allem in Südasien.

Ziel des Mahayana-Buddhismus oder des 'Großen Fahrzeugs' ist dagegen die Erleuchtung aller Wesen. Es wurde ein Götterpantheon entwickelt, das Parallelen zum Hinduismus aufweist. Die höchste Gottheit, der Adi-Buddha, spaltet sich in die fünf mystischen Dhyani-Buddhas auf, die die fünf Elemente des Kosmos verkörpern. Ihnen zugeordnet sind die fünf Buddhashaktis und Bodhisattvas. Während die Dhyani Buddhas in Meditation verharren, handeln die Bodhisattvas.

In den Vajrayana-Buddhismus, das 'Diamantene Fahrzeug', ist noch mehr Mystik, Symbolgehalt und Ritual eingeflossen. Er entwickelte sich aus den tantrischen Schulen in Ostindien und fand vor allem im Norden, in Nepal und in Tibet, Verbreitung. Im Zuge dieser Entwicklung wurden andere Gottheiten absorbiert.

In vielen wissenschaftlichen Theorien wird der newarische Buddhismus als die ursprünglicheBuddhastatue Religion des Kathmandutals bezeichnet. Die älteste Chronik des Tales, die Swayambhu Purana, scheint diese vielumstrittene These zu unterstützen. Jedenfalls war der Buddhismus vor der Einführung oder Wiederbelebung des Hinduismus durch indische Invasoren die vorherrschende Religion. Durch die Macht der Hinduherrscher musste der Buddhismus ständige Einbußen verzeichnen.

Der newarische Buddhismus entwickelte sich aus dem traditionellen Mahayana-Buddhismus. Seine Klöster waren als religiöse Zentren beispielhaft für Nepalesen und Tibeter. Bald verstärkten sich die tantrischen Einflüsse auf die buddhistische Lehre, deren Ergebnis der Vajrayana- Buddhismus in Tibet ist. Mit der Zerstörung der indischen Klöster im 14. Jh. war eine Quelle der Inspiration und Führung versiegt. Unter dem Einfluß des Hinduismus veränderte sich die Struktur der Klöster (Bahals oder Vihars), statt der Zölibatmönche übernahmen Familienoberhäupter das Priesteramt. Gleichzeitig entstand ein eigenes Kastensystem, das nicht mit dem indischen identisch ist. Diese Anpassung mag ihren Teil zum Überleben des newarischen Buddhismus und seiner besonderen Ausprägung beigetragen haben.

Die Bhotia in Nordnepal sind tibetische Buddhisten. Diese Glaubensform geht auf den Vajrayana-Buddhismus zurück und stellt eine Synthese zwischen Mahayana-Bhuddhismus, Tantrismus und der alten tibetischen Bon-Religion dar. Letztere ist heute noch in einigen Gebirgsgegenden verbreitet. Der tibetische Buddhismus umfasst ein weites Spektrum vom einfachen Aberglauben bis zu hochentwickelter Philosophie. Die Bhotia von mapa und Kargyü) an und legen ihren Schwerpunkt auf Ritual und Meditation. Im Gegensatz dazu steht die orthodoxe Schule der Gelbmützen (Gelugpa), die den Zölibat verlangt

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